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Kürbisse zubereiten


Einkauf
Reifetest: Die Reife wird durch die optische Beurteilung der Frucht bestimmt. Möglich ist aber auch die Klopfprobe: Wer an einem reifen Kürbis klopft, erkennt im Vergleich mit einem unreifen, dass der reife etwas hohler klingt - der unreife Kürbis ist also noch deutlich fester. Zudem ist der harte, verholzte Stiel im Gegensatz zum weichen, krautigen Fruchtstiel ein Reifezeichen.

Gewichtsverlust: Beim Einkauf ist zu beachten, dass je nach Sorte 20-40% des Gesamt-gewichts auf Schale und Kerngehäuse entfallen. Aus einem 1 kg schweren Kürbis erhalten Sie also 600-800 g Fruchtfleisch.

Vorbereitung
Schneiden: Das trockene und oft feste Fruchtfleisch erschwert manchmal das Zerteilen. Abhilfe leistet ein möglichst großes und scharfes Messer. Es sollte eine spitze und sehr stabile Klinge besitzen. Vom Kürbis ist als erstes der Stiel zu entfernen: entweder drückt man dazu mit dem Handballen kräftig gegen den Stiel, bis er am Fruchtansatz weg bricht, oder man drückt den Kürbis mit dem Stiel nach unten auf eine Unterlage, z.B. auf den Tisch oder eine Arbeitsplatte. Den Kürbis mit seiner flachen Seite auf eine stabile Arbeitsfläche legen. Er soll nicht wegrollen, wenn versucht wird, das Messer von oben durch ihn hindurch zu drücken. Oft ist es erforderlich, mit der zweiten Hand auf den Rücken der Messerklinge zusätzlichen Druck auszuüben. Aus dem Kerngehäuse der beiden Hälften werden mit einem Löffel die Kerne und weichen Fasern entfernt. Falls erforderlich, können die Hälften in Viertel oder etwa daumendicke Segmente zerteilt werden.

Schälen: Am leichtesten fällt diese Arbeit mit einem Spargel- oder Kartoffelschäler. Bei hart- und dickschaligen Früchten ist dazu aber ein Küchenmesser nötig.
Zwei geniale Tipps für den Hokkaido: Der allseits beliebte Hokkaido ist der einzige Winterkürbis, der nicht geschält werden muss. Die scheinbar holzige Schale wird beim Kochen richtig weich - es reicht völlig die unschönen Stellen rauszukratzen. Auch zum Zerteilen kann sich mit einem Trick helfen: einfach aus etwa 1 m Höhe auf einen Stein- oder Pflasterboden fallen lassen. Gewöhnlich zerspringt er in zwei Teile oder bekommt zumindest einen Riss. Nun kann er ganz einfach mit dem Messer zerteilt werden.

Zubereitung
Backen: Die vom Kerngehäuse befreiten und geputzten Hälften, Viertel oder Segmente können auf einem Backblech im Backrohr je nach Größe etwa 40-60 Minuten bei 180-200°C gegart werden. Bei hart- und dickschaligen und vor allem runzeligen Früchten ist es sinnvoller, sie mit der Schale zu garen. Anschließend kann das weich gegarte Kürbisfleisch bequem mit einem Löffel von der Schale gelöst und weiter verarbeitet oder die Stücke nach Geschmack gewürzt gleich zum Essen serviert werden.

Kochen: Stücke in wenig kochendem Salzwasser bissfest garen (10-15 Minuten).

Dünsten: In einem Dampfkochtopf garen, bis sie weich sind.

Grillen: Kleine Kürbisfleischstücke auf einem vorgeheizten Grill garen.

Mikrowelle: Je nach Festigkeit und Größe sind die Kürbisstücke in etwa 4-8 Minuten gegart.

Wurzers Erdbeeren & Kürbishof - Genuss aus Wieselburg

Herzlichst Ihre Familie Wurzer


ÖFFNUNGSZEITEN ERDBEEREFELD

Ende Mai bis Anfang Juli täglich von 8-20 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN KÜRBISHOF

1. September bis 31. Oktober Mittwoch bis Sonntag
von 9-18 Uhr
(Für Gruppen ab 20 Personen täglich von 9-18 Uhr)

ÖFFNUNGSZEITEN HOFLADEN

Außerhalb der Kürbissaison nach telefonischer Vereinbarung
+43 650 760 22 30